Zeit / 26

So, jetzt findet ihr endlich auch eine Zusammenfassung zu meinem Zeitprojekt in der Headline.Alles braucht seine Zeit – so auch ich, mich mit diesem Blog anzufreunden und sein Potential zu erschliessen.

Einstein spricht ja bekanntlich von der Relativität der Zeit. Auch wir normalen Menschen leben mit diesem Phänomen. Mal scheint sie still zu stehen, mal vergeht sie wie im Flug. Sind wir im Flow, also versunken in eine Tätigkeit, die uns ganz und gar erfüllt, verlieren wir jegliches Zeitgefühl. Zeit hat also offenbar etwas mit Empfindung zu tun. Die Zeit an sich vergeht nicht schnell oder langsam, wir empfinden nur entsprechend. Und das so individuell, wie die Einstellung des Menschen jeweils ist. Stellen wir uns vor, wir stehen in einer langen Schlange an der Kasse, haben Hunger und wollen schnellstmöglich nach Hause. Wenn wir eine Uhr vor Augen haben, tropft die Zeit endlos langsam vor sich hin. Je öfter wir drauf schauen, um so langsamer scheint die Zeit zu vergehen. Anders ergeht es uns, wenn zufällig eine alte Bekannte mit uns ansteht. Wir reden über dies und jenes, tauschen uns aus, lachen miteinander. Und, ups, plötzlich bin ich dran. Zu kurz war die Zeit…

Ich frage mich, ob ich meine Einstellung zur Vergänglichkeit von Zeit verändern kann? So, dass sich meine Empfindungen von Langeweile, Sinnlosigkeit, Ungeduld usw. reduzieren lassen?

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